Volwassene bekijkt het etiket van een pot paddenstoelenpoeder aan een houten keukentafel

Auf der Vorderseite einer Verpackung sind ein Pilz, ein Name und vielleicht das Wort „Mix“ zu sehen. Das vermittelt einen ersten Eindruck, sagt aber noch nicht genau, was im Produkt enthalten ist. Dafür brauchen Sie die Zutatenliste, die angegebenen Mengen und die Gebrauchshinweise.

Bei Pilzpulver können Sie mit vier Fragen beginnen: Welche Art wird genannt, welcher Teil wurde verwendet, wie viel steckt in einer Portion und in welcher Form wurde es verarbeitet? Diese Angaben helfen Ihnen, Verpackungen nebeneinanderzulegen, ohne aus einem Bild oder einer großen Zahl mehr abzuleiten, als tatsächlich dasteht.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Informationen ordnen. Die Rechenbeispiele sind vollständig fiktiv. Sie beschreiben kein Produkt von Good Nature Vibe und sind keine Gebrauchsempfehlung.

Beginnen Sie mit der Produktbeschreibung

Lesen Sie zuerst, wie das Produkt beschrieben wird. Handelt es sich um ein Pulver für den kulinarischen Gebrauch, ein Nahrungsergänzungsmittel oder eine Mischung mit verschiedenen Zutaten? Das Aussehen der Verpackung reicht dafür nicht aus.

Die Europäische Richtlinie 2002/46/EG aus dem Jahr 2002 beschreibt Nahrungsergänzungsmittel als Produkte, die die normale Ernährung ergänzen und in dosierter Form angeboten werden. Darunter können auch bestimmte Pulver fallen. Nicht jedes Döschen Pilzpulver ist dadurch automatisch ein Nahrungsergänzungsmittel. Achten Sie auf die Beschreibung und den vorgesehenen Gebrauch des konkreten Produkts.

Legen Sie anschließend Vorder- und Rückseite nebeneinander. Ein Produktname kann kurz sein, während die Zutatenliste zeigt, dass das Pulver auch andere Bestandteile enthält.

Formulieren Sie für sich selbst eine einfache Regel:

„Dieses Produkt wird angeboten als … und besteht laut Etikett aus …“

Wenn Sie diesen Satz nicht vervollständigen können, wissen Sie, welche Information Sie noch suchen müssen.

Betrachten Sie beim Vergleich von Nahrungsergänzungsmitteln stets die aktuelle Zusammensetzung, Produktform und Gebrauchsinformation des einzelnen Produkts.

1. Welcher Artname steht auf dem Etikett?

„Pilze“ ist ein Sammelbegriff. Für einen gezielten Vergleich möchten Sie wissen, welche einzelnen Arten der Hersteller angibt.

Notieren Sie den Namen genau so, wie er auf dem Etikett steht. Steht neben einem geläufigen Namen auch ein wissenschaftlicher Name? Übernehmen Sie beide. Damit können Sie prüfen, ob Verpackung, Produktseite und eventuelle ergänzende Unterlagen dieselbe Bezeichnung verwenden.

Ein Bild ersetzt diese Information nicht. Eine Verpackung mit mehreren abgebildeten Pilzen sagt nicht, wie viele Arten tatsächlich zugesetzt wurden oder in welchem Verhältnis.

Achten Sie bei einem Mix auf jede einzelne Angabe

Bei einer Pilzmischung sind diese Fragen hilfreich:

  • Werden die einzelnen Arten genannt?

  • Steht bei jeder Art, welches Material verwendet wurde?

  • Wird nur die Gesamtmenge der Mischung angegeben?

  • Sind Mengen pro Art verfügbar?

Nehmen Sie zum Beispiel eine fiktive Verpackung, auf der „Mix aus vier Arten“ steht. Damit wissen Sie noch nicht, ob jede Art ein Viertel der Mischung ausmacht.

Auch die Reihenfolge der Namen ist kein exakter Verteilungsschlüssel. Die Verordnung (EU) 1169/2011 aus dem Jahr 2011 gibt als allgemeine Regel vor, dass Zutaten in absteigender Reihenfolge ihres Gewichts bei der Herstellung aufgeführt werden, mit bestimmten Ausnahmen. Eine Zutatenliste liefert dadurch nicht automatisch alle Prozentsätze oder Milligramm.

Fehlt die Verteilung? Dann notieren Sie „Menge pro Art nicht angegeben“. Das ist eindeutiger, als selbst eine gleichmäßige Verteilung anzunehmen.

2. Welcher Teil wurde verwendet?

Neben dem Artnamen kann das Etikett Wörter wie „Fruchtkörper“ oder „Myzel“ enthalten. Diese Begriffe beschreiben unterschiedliches Material.

Royal Botanic Gardens, Kew erläutert in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2019, dass der erkennbare Pilz eine Fortpflanzungsstruktur des Pilzorganismus ist. Das Myzel besteht aus einem Netzwerk feiner Pilzfäden. Es sind also keine zwei Namen für dasselbe Teil.

Für das Lesen eines Etiketts ist vor allem wichtig, dass Sie feststellen, welches Material der Hersteller meint.

Ein Behälter mit Pilzpulver neben einem Notizbuch und Bleistift auf einem Holzschreibtisch

Fruchtkörper

Wenn „Fruchtkörper“ angegeben wird, beschreibt das den verwendeten Teil. Achten Sie danach trotzdem noch auf die Verarbeitung: Handelt es sich um gemahlenes Material oder um einen Extrakt daraus?

„Fruchtkörper“ beantwortet die Frage nach dem Teil, aber nicht automatisch die Frage nach der Produktform.

Myzel

Wenn „Myzel“ auf dem Etikett steht, notieren Sie das als eigene Materialbeschreibung. Wenn ergänzende Informationen über die Kultivierung oder Zusammensetzung verfügbar sind, können Sie diese ergänzen.

Fragen Sie bei Unklarheiten nach, welches Material letztlich ins Produkt gelangt. Eine Beschreibung der Anbaumethode ist nicht immer eine vollständige Beschreibung der gelieferten Zutat.

Eine Angabe ist kein vollständiges Qualitätsurteil

Nutzen Sie den genannten Teil, um Produkte genauer zu beschreiben. Machen Sie daraus keine allgemeine Rangliste, bei der ein einzelnes Wort automatisch das beste Produkt bestimmt.

Für diese Etikettprüfung bleiben mehrere Angaben nötig: Art, Teil, Zubereitung, Menge und übrige Zutaten. Fehlt eine davon, bleibt Ihr Vergleich an diesem Punkt unvollständig.

3. Ist es gemahlenes Pulver oder Extraktpulver?

Das Wort „Pulver“ beschreibt, wie ein Produkt aussieht, kann die Verarbeitung aber unzureichend verdeutlichen.

Lesen Sie deshalb die vollständige Zutatenbeschreibung. „Gemahlener Pilz“, „Pilzextrakt“ und „Extraktpulver mit Trägerstoff“ sind unterschiedliche Beschreibungen. Übernehmen Sie die genaue Formulierung, bevor Sie Mengen vergleichen.

Eine Kapsel gibt ebenso wenig Auskunft darüber, was darin enthalten ist. Für Ihre Übersicht sind zwei getrennte Felder praktisch:

  • Darreichungsform: zum Beispiel loses Pulver oder Kapseln.

  • Zutatenbeschreibung: zum Beispiel gemahlenes Material oder Extraktpulver.

So vermeiden Sie, dass Sie „Kapsel“ mit „Extrakt“ vergleichen, während das eine die Darreichungsform und das andere die Zubereitung beschreibt.

Wie liest man ein Extraktverhältnis?

Auf einer Verpackung kann zum Beispiel „10:1“ stehen. Lesen Sie zuerst, worauf sich dieses Verhältnis laut Hersteller bezieht.

Monagas und Kolleginnen und Kollegen erörtern 2022, wie Rohstoff-zu-Extrakt-Verhältnisse bei botanischen Extrakten verwendet werden. Sie betonen, dass ein solches Verhältnis einen Extrakt nicht vollständig beschreibt; unter anderem sind das Ausgangsmaterial, der Prozess und eventuelle Hilfsstoffe relevant. Der Artikel untersucht keine spezifische Pilzmischung und belegt keine Wirkung davon.

Nutzen Sie diese Quelle hier ausschließlich als Hintergrund beim Lesen von Verhältnissen. Übernehmen Sie keine Definition, ohne zu prüfen, wie der Lieferant die Zahl bei Ihrem Produkt verwendet.

Wenn der Lieferant ausdrücklich angibt, dass zehn Teile trockener Rohstoff für einen Teil gewonnenen Extrakt verwendet wurden, können Sie das als Prozessinformation notieren. Sie dürfen daraus nicht ableiten, dass das Produkt zehnmal besser wirkt.

Fragen Sie bei einem unklaren Verhältnis:

„Bezieht sich diese Zahl auf den ursprünglichen Rohstoff und den gewonnenen Extrakt oder auf die endgültige Zutat einschließlich anderer Bestandteile?“

4. Wie viel steckt in einer Portion?

Eine Menge hat erst dann Bedeutung, wenn Sie wissen, worauf sich die Zahl bezieht.

Prüfen Sie, ob die Angabe gilt für:

  • eine Kapsel;

  • mehrere Kapseln zusammen;

  • eine abgemessene Menge Pulver;

  • die empfohlene Tagesportion;

  • die gesamte Verpackung.

Diese Zahlen können auf demselben Etikett stehen und dennoch verschiedene Fragen beantworten.

Das niederländische Warenwetbesluit voedingssupplementen (Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel) beschreibt für die relevanten Stoffe eine numerische Angabe, die sich auf die empfohlene Tagesportion bezieht. Unterscheiden Sie deshalb bei Nahrungsergänzungsmitteln stets zwischen dem Inhalt der Verpackung und der Menge pro angegebener Tagesportion.

Milligramm und Gramm nebeneinanderstellen

Für einen Vergleich können Sie Mengen in dieselbe Einheit umrechnen:

1 Gramm = 1.000 Milligramm.

Eine fiktive Angabe von 2 Gramm ist also dasselbe Gewicht wie 2.000 Milligramm. Das macht zwei Zahlen rechnerisch vergleichbar, macht aber zwei verschiedene Zutaten noch nicht gleichwertig.

Vergleichen Sie zuerst die Einheit und die Beschreibung. Zweitausend Milligramm gemahlenes Material und zweitausend Milligramm einer anders beschriebenen Zubereitung sind nicht automatisch dasselbe Produkt. Möchten Sie das Lesen von Etiketten weiter üben? Unsere Erläuterung zu EPA und DHA zeigt, wie Sie Mengen pro Kapsel und pro Portion auseinanderhalten.

Ein fiktives Etikettbeispiel

Die folgende Übersicht ist ein redaktionelles Rechenbeispiel. „Art A“ und „Art B“ sind vorläufige Bezeichnungen, keine Namen, die auf einem echten Produktetikett stehen sollten.

Etikettbestandteil

Fiktive Angabe

Produktbeschreibung

Pilzpulver

Inhalt der Verpackung

100 Gramm

Angegebene Portion

2 Gramm

Art A, verwendetes Material

Gemahlener Fruchtkörper

Menge A pro Portion

1.200 Milligramm

Art B, verwendetes Material

Gemahlener Fruchtkörper

Menge B pro Portion

800 Milligramm

Die Mengen summieren sich zu:

1.200 + 800 = 2.000 Milligramm = 2 Gramm.

In diesem Beispiel ist die angegebene Portion also vollständig auf die beiden genannten Zutaten verteilt.

Das Gewichtsverhältnis ist:

  • Art A: 1.200 ÷ 2.000 = 60 %.

  • Art B: 800 ÷ 2.000 = 40 %.

Diese Berechnung sagt ausschließlich etwas über die fiktive Zusammensetzung aus. Sie sagt nichts über einen gesundheitlichen Nutzen oder eine geeignete persönliche Menge.

Was, wenn nur „Mix: 2 Gramm“ dasteht?

Dann können Sie die Gesamtmenge notieren, aber nicht dieselbe Berechnung pro Art durchführen.

Zwei genannte Arten müssen nicht jeweils 1 Gramm liefern. Auch vier genannte Arten müssen nicht jeweils 500 Milligramm liefern.

Schreiben Sie in diesem Fall:

„Gesamter Mix: 2 Gramm. Menge pro Art: auf Basis der verfügbaren Informationen unbekannt.“

So halten Sie Fakten und Annahmen auseinander.

Zwei Keramikschälchen mit Pulver neben einer unbedruckten Verpackung und einem Löffelchen.

Lesen Sie auch die übrigen Zutaten

Hören Sie nicht bei den Pilznamen auf. Betrachten Sie die gesamte Zutatenliste.

Notieren Sie eventuelle andere Zutaten gesondert. Bei einer Kapsel können Sie zum Beispiel zwischen dem Inhalt und der angegebenen Kapselhülle unterscheiden. Bei einem Extraktpulver kann zusätzliche Information nötig sein, um zu verstehen, ob die angegebene Menge ausschließlich Extrakt betrifft.

Sie müssen ein unbekanntes Wort nicht sofort als gut oder schlecht beurteilen. Suchen Sie zuerst nach der Funktion und der Menge, soweit diese verfügbar sind.

Die niederländische Lebensmittelbehörde NVWA betont auf ihrer Informationsseite über Nahrungsergänzungsmittel, dass Hersteller und Verkäufer die korrekten Etikettinformationen bereitstellen müssen, darunter Informationen über Allergene. Eine ansprechende Produktbeschreibung ersetzt diese Information nicht. 

Prüfen Sie deshalb auch die Gebrauchshinweise, Aufbewahrungsempfehlungen und Warnhinweise auf dem konkreten Produkt.

Vergleichen Sie Produkte mit derselben Übersicht

Erstellen Sie für jedes Produkt dieselben vier Zeilen:

Frage

Produkt A

Produkt B

Welche Art oder Arten?

…

…

Welcher Teil oder welches Material?

…

…

Welche Zubereitung und Darreichungsform?

…

…

Welche Menge pro genannter Portion?

…

…

Erwachsener vergleicht die Etiketten zweier Verpackungen mit einem Notizbuch dabei

Fügen Sie außerdem eine Zeile für übrige Zutaten und fehlende Informationen hinzu.

Beginnen Sie nicht mit der größten Zahl. Ein hohes Gewicht kann sich auf die gesamte Verpackung beziehen, während eine kleinere Zahl pro Kapsel gilt. Setzen Sie diese Werte zuerst auf dieselbe Basis.

Bei einem Preisvergleich können Sie ebenfalls dieselbe Recheneinheit verwenden. Angenommen, eine fiktive Verpackung enthält 100 Gramm und die genannte Portion beträgt 2 Gramm. Dann enthält die Verpackung rechnerisch 50 Portionen.

Bei einem fiktiven Preis von 25 € ergibt das 0,50 € pro genannter Portion. Das ist eine Preisberechnung, kein Urteil über Qualität, Wirkung oder Eignung. Berücksichtigen Sie auch die Beschreibung des Materials, das Sie vergleichen.

Was zeigt das Etikett nicht von sich aus?

Ein Etikett liefert Produktinformationen, ist aber keine unabhängige Untersuchung des Produkts.

Das Vorhandensein eines Artnamens beweist nicht, dass ein gesundheitlicher Nutzen vorliegt. Ein Extraktverhältnis beweist das ebenso wenig. Auch die Anzahl der Arten in einem Mix ist für sich genommen kein Maßstab für ein besseres Ergebnis.

Außerdem können Sie aus einer Angabe nicht automatisch feststellen, ob eine einzelne Charge unabhängig getestet wurde. Wenn Sie darüber Informationen möchten, bitten Sie um Unterlagen, die eindeutig zu dem betreffenden Produkt und der betreffenden Charge gehören.

Fehlende Informationen sind ein Grund, eine gezielte Frage zu stellen. Sie sind nicht automatisch ein Beweis dafür, dass ein Produkt schlecht ist. Umgekehrt füllt eine ausführliche Vorderseite die fehlenden Angaben auf der Rückseite nicht auf.

Fragen, die Sie dem Lieferanten stellen können

Halten Sie Ihre Fragen konkret:

  • Welche Artnamen gehören zu den Zutaten in dieser Verpackung?

  • Welcher Teil wurde pro Art verwendet?

  • Handelt es sich um gemahlenes Material oder einen Extrakt?

  • Worauf bezieht sich das angegebene Extraktverhältnis?

  • Wie viel von jeder Zutat steckt in der genannten Portion?

  • Welche übrigen Zutaten wurden zugesetzt?

Bitten Sie um die aktuellen Informationen für das Produkt, das Sie tatsächlich ansehen möchten. Eine Antwort über eine ältere Rezeptur oder ein anderes Format muss Ihre Verpackung nicht beschreiben.

Sie können auch angeben, welche Angabe unklar ist: „Auf der Vorderseite steht Extrakt, aber in der Zutatenliste sehe ich nur Pulver. Wie soll ich diese Kombination lesen?“

Häufig gestellte Fragen

Sind Pilzpulver und Pilzextrakt dasselbe?

Sie können sie nicht allein anhand des Namens als dasselbe behandeln. Lesen Sie die vollständige Zutatenbeschreibung und fragen Sie bei Unklarheiten nach, wie das Material verarbeitet wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Fruchtkörper und Myzel?

Der Fruchtkörper ist die Fortpflanzungsstruktur, die Sie bei vielen Arten als Pilz erkennen. Myzel ist ein Netzwerk aus Pilzfäden. Die Angabe beschreibt, welches Material verwendet wurde.

Enthält ein Mix gleiche Mengen jeder Art?

Das können Sie nicht annehmen. Dafür brauchen Sie Mengen oder Prozentsätze pro Art. Ein bloßes Gesamtgewicht gibt diese Verteilung nicht her.

Bedeutet 10:1, dass ein Produkt zehnmal besser wirkt?

Nein. Lesen Sie, wie der Lieferant das Verhältnis definiert. Ein Verhältnis ist kein Beweis für einen gesundheitlichen Nutzen oder ein Vergleich der Wirkung.

Was, wenn die Menge nur pro Kapsel angegeben ist?

Notieren Sie zuerst das Gewicht pro Kapsel. Ist eine Portion aus mehreren Kapseln angegeben, können Sie die betreffende Menge damit multiplizieren. Prüfen Sie, ob die Tabelle die Gesamtportion bereits wiedergibt.

Was mache ich, wenn der verwendete Teil nicht angegeben ist?

Fragen Sie den Lieferanten, welches Material verarbeitet wurde. Notieren Sie den Teil bis dahin als unbekannt und ergänzen Sie ihn nicht anhand eines Bildes.

Good Nature Vibe: Beginnen Sie bei überprüfbaren Produktinformationen

Beim Betrachten eines Good-Nature-Vibe-Produkts können Sie dieselben vier Fragen verwenden: Artname, verwendeter Teil, Menge und Produktform.

Nehmen Sie die aktuelle Verpackung und die zugehörige Produktinformation als Ausgangspunkt. Fehlt ein Detail, bitten Sie um Klärung, bevor Sie selbst eine Schlussfolgerung ziehen.

Dieser Artikel beschreibt keine kontrollierte Zusammensetzung einer spezifischen Pilzmischung von Good Nature Vibe. Dafür ist das aktuelle Etikett dieses Produkts nötig. Die Erläuterung hilft Ihnen, Informationen zu lesen und zu vergleichen, ohne der Mischung Gesundheitsclaims zuzuschreiben. Mehr Erläuterungen zur Beurteilung von Zusammensetzung, Gebrauchsinformation und verfügbaren Unterlagen finden Sie auf unserer Seite zur Qualitätskontrolle.

Fazit

Der Vergleich von Pilzpulver beginnt mit der Beschreibung des Produkts. Notieren Sie, welche Arten genannt werden, welches Material verwendet wurde, wie es verarbeitet ist und wie viel in der angegebenen Portion steckt.

Halten Sie den Inhalt der Verpackung, das Gewicht pro Kapsel und die Menge pro Portion auseinander. Nehmen Sie bei einem Mix keine gleichmäßige Verteilung an und behandeln Sie ein Extraktverhältnis nicht als Beweis einer Wirkung.

Eine brauchbare Übersicht enthält auch das, was Sie noch nicht wissen. Damit können Sie eine gezielte Frage stellen und Produkte auf Basis von Informationen vergleichen, die tatsächlich verfügbar sind.